Was auf den Tisch kommt …
… bestimmen die Kinder mit. Dafür brauchen sie nicht immer ein Parlament, sondern offene Ohren bei den Erwachsenen. Im FRÖBEL-Kindergarten An St. Peter in Köln entscheiden die Kinder jede Woche...
… bestimmen die Kinder mit. Dafür brauchen sie nicht immer ein Parlament, sondern offene Ohren bei den Erwachsenen. Im FRÖBEL-Kindergarten An St. Peter in Köln entscheiden die Kinder jede Woche...
Die Internationale Corona-Kita-Erhebung (ICKE) des Internationalen Zentrums für Professionalisierung der Elementarpädagogik (PEP) und der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie, Immunologie und Intensivmedizin in Berlin untersuchten die Auswirkungen der SARS-CoV2-Pandemie auf frühpädagogischen Einrichtungen. Dabei nahmen Sie zum einen die Perspektiven der Familien und zum anderen die Sichtweisen der Kitaleitungen in den Blick.
Mit der fortschreitenden Digitalisierung gehen nicht nur Chancen einher, sondern auch zahlreiche Herausforderungen, denen sich Träger und die pädagogische Praxis stellen müssen. Hierbei tragen Kita-Leitungen eine besondere Verantwortung. Sie sind eine wichtige Schnittstelle zwischen Träger und Einrichtung und sorgen dafür, Digitalisierungsbestrebungen des Trägers umzusetzen und gleichzeitig die notwendigen Voraussetzungen für die Einbindung digitaler Medien in ihrer Einrichtung zu schaffen.
Welche Welt geben wir den Kindern in die Hände? Und wie befähigen wir sie, diese zu erhalten und sorgsam mit ihr umzugehen? Bildung für nachhaltige Entwicklung(BNE) taucht als neuer Bildungsbereich auch in Kindertageseinrichtungen auf. Noch ist die Disziplin aber weit davon entfernt, in der frühkindlichen Bildung als etabliert zu gelten. Was heißt das für FRÖBEL? Welche Aufgabe haben die Fachkräfte in Kitas und Horten?
Verständnis füreinander fängt damit an, einander verstehen zu können. Keine geteilte Sprachebene für diesen Austausch zu haben, ist eine Barriere. Wenn Kinder schon früh eine Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten kennenlernen, gehen sie auch später im inklusiven Miteinander selbstverständlich mit unterschiedlichen Sprachen und Menschen um. Deshalb kam Anke Schöttler auf die Idee zu einer inklusiven Sprachlern-App.
Egal um welches digitale Medium es sich handelt oder selbst wenn es sich um ein analoges Buch handelt, kommt es bei der Lese- und Sprachförderung immer auf die Ausgestaltung des Vorlesedialogs an und auch darauf, in welchem Maße digitale Geräte mit einbezogen werden.
Museen bieten ein „Milieu der Bildungsoffenheit“, wie der Erziehungswissenschaftler Rainer Treptow einmal schrieb. Was das im Rahmen des Besuchs einer Kindergartengruppe bedeuteten kann, war Thema des Forschungsvorhabens von Paul König. Dabei leitete ihn die Frage, wie und unter welchen Bedingungen sich Kinder Zugänge zu materieller Kultur im Museum schaffen, welche Objekte ihnen dabei begegnen und welche Handlungen und Interessen damit in Verbindung stehen.
In der Natur kann man auch gut mit Kindern ins Gespräch kommen. Was wächst hier auf der Wiese? Von welcher Pflanze sind die kleinen Früchte, die auf dem Weg liegen? Was für ein Baum ist das? Die Natur bietet eine abwechslungsreiche Umgebung, die zum Nachdenken und Beobachten einlädt. Die Beobachtungen variieren von Jahreszeit zu Jahreszeit und bieten so immer neue Gesprächsanlässe.
Digitale Medien bieten neue Möglichkeiten für die Dokumentation von Bildungsprozessen und sind eine gute Ergänzung für das analoge Portfolio.
Dank der räumlichen und zeitlichen Flexibilität tragen E-Learning-Angebote, in Zeiten, in denen durch die Covid-19 bedingten Schließungen von Kindertageseinrichtungen, pädagogische Fachkräfte teils von zu Hause arbeiten, zur kontinuierlichen Qualifizierung bei.